Wir sind darauf bedacht Saf(er) Spaces zu gestalten.
Alle intensiveren Formate sind von erfahrenen Facilitator*innen geführt sowie von Assistent*innen (Angels) begleitet. In allen intensiveren Formaten und Play Nights ist eine Einführung zu den Themen Konsens, Grenzen und wechselseitige Kommunikation integriert. So wie wir Verantwortung für die Inhalte und die Begleitung übernehmen, muten wir auch den Teilnehmer*innen einen Eigenanteil selbstverantwortliche Teilnahme zu.
Wir nutzen bewusst den Begriff „Safer Space“ anstatt „Safe Space“, weil wir glauben, dass absolute Sicherheit nicht möglich ist. Kein Ort kann völlig frei von Machtstrukturen oder Fehlverhalten sein.
Unser Ziel ist es aber, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sich Menschen in unseren Angeboten wohl fühlen und Bedürfnisse und Grenzen gehört und respektiert werden. Dass Menschen die Gelegenheit bekommen, Konsenspraktiken aktiv zu üben. Dass beidseitige Zustimmung bei intimer und sexueller Interaktion notwendig ist. Dass Nacktheit und sexuelle Interaktion immer optional sind. Dass Sequenzen immer unterbrochen werden können, dass es Pausen Areas im Space gibt und Angels bereitstehen, die ansprechbar und aufmerksam sind. Wir arbeiten auch eng mit dem Awareness Team des Festivals zusammen. Dort gibt es auch über unsere Events hinaus Ansprechpartner und Möglichkeiten Feedback zu geben.